Experimental Designs ohne KI!
Heutzutage wird man regelrecht mit Angeboten zur Nutzung von KI bombadiert. Sie sind für mich schon sehr ärgerlich, diese ständigen, aufringlichen Aufforderungen mit KI zu arbeiten. Als würde nichts mehr ohne KI gehen. Ich will gestalten, meinen Grips anstrengen, experimentieren und ausprobieren, um etwas kreatives zu erarbeiten. Meine Designs möchte ich selbst gestalten! Bis jetzt bin ich sehr gut ohne KI ausgekommen und so soll es auch zukünftig bleiben. Ich möchte selbst bestimmen wie, wo und was ich arbeite. Ich bin ausgebildeter Designer, Elektroniker und Musiker und das möchte ich auch bleiben! Doch dazu muss ich unbedingt mein Denken, meine Kreativität und mein Wissen selbstständig weiterentwickeln. Es bedarf sehr großer Anstrengungungen ein Bild zu malen oder am Computer einen Flyer mit Text zu entwerfen. Lieder komponieren und den passenden Text dazu zu schreiben. Alles was kreativ und mit viel Phantasie geschaffen wird, möchte ich machen. Jeder kreative Prozess ist eine sehr große Herausforderung und ein Kraftakt. In der Schaffensphase kann ich nicht mehr aufhören, über mein neues Projekt nachzudenken. Ich bin gefesselt im Prozess der kreativen Schaffung eines neuen Kunstwerkes. Doch was geschieht, wenn all diese menschliche Kreativität nicht mehr gebraucht wird? Eine wichtige Frage muss gestellt werden: Wer provitiert von der KI und warum wird die KI so intensiv und rücksichtslos voran getrieben?
Was wird geschehen, wenn Künstler nicht mehr ihrer Leidenschaft und ihrem Beruf nachkommen können? KI wird Bücher, Texte, Gedichte, Briefe usw. schreiben. Die Menschen die zuvor die Grundlagen zur Entwicklung der vielen KI – Fähigkeiten geliefert haben, werden im Laufe der nächsten Jahre ihre Arbeit verlieren. Dieses Schiksal werden Menschen in großer Zahl aus vielen anderen Berufen teilen. Viele werden sich fühlen wie ein Tor, das mitten in einer Landschaft steht und jeglichen Sinn verloren hat. Zu sehen im Bild oben, Trotz Schloss mit Kette, bleibt das Tor sinnlos und nutzlos. Ein trauriger Zustand, der wahrscheilich vielen Menschen in Zukunft bevor steht. Darüber sollten wir uns ernsthaft Gedanken machen. Denn nicht nur das einsam in der Landaschaft stehende Tor, kann als eine sinnbildliche Darstellung unserer unsicheren Zukunftsaussichten sein. Ich meine, unsere Zukunftsaussichten mit KI sind so, als sägten wir an dem Ast, auf dem wir sitzen. Hoffentlich werden die Politiker über all das nachdenken, um den Gesellschaftlichen Sprengstoff „KI“ zu verstehen.
Wie verändert sich die Arbeitswelt? Was wird aus der gestaltenden Kunst?
Meine Befürchtungen sind, die Welt ist, was die KI angeht, zweigeteilt. Die Befürworter treiben die KI-Entwicklung in einem Tempo an, dass einem ganz schwindelig wird. Die anderen fragen sich, warum wird die KI-Entwicklung so intensiv beschleunigt?
Wenn ich nur daran denke, wie Intensiv und angetrieben die KI allerseits trainiert wird und das nur, um so schnell wie möglich, in allen Lebens- und Arbeitsbereichen eingesetzt werden zu können. Da steht mit absoluter Sicherheit nicht der Gedanke dahinter, die Arbeitswelt für die Menschen zu erleichtern. Es ist wohl eher so, dass die KI zur Senkung von Betriebskosten und zur Erhöhung der Produktionsleistung eingesetzt wird. Vermutlich werden sich auch die Produktangebote vielfach erhöhen.
Mit eigener phantasievoller Kreativität arbeiten - wird das zukünftig noch möglich sein?
Wie wird KI trainiert? KI wird mit dem Wissen und der Arbeit von Schriftstellern, Malern, Designern, Komponisten, Textern usw. aus dem Internet, der Literatur, Rundfunk, Film und Fernsehen gespeist. Wir alle sind die Lieferanten. Dabei werden die meisten Informationen vermutlich ungefragt in den Sammelpool der KI eingespeist.
Die KI lernt von den Menschen, die sie anschließend arbeitslos macht. Viele Tätigkeiten und Fähigkeiten werden der KI schon seit Jahren antrainiert. Da ist zum Beispiel das autonome Fahren, hier ist die KI schon sehr weit fortgeschritten. Schauen wir auf die Medizin, die Juristen, Künstler, Industrie, Handel, die Wissenschaft usw.. Es gibt nur sehr wenige Bereiche, in denen die KI keine grundlegenden Veränderungen bewirken wird.
Die KI wird den Zusammenhalt unserer Gesellschaft, sozial und wirtschaftlich grundlegend herausfordern.
Foto und Digital - Experimental
Aus dem Dunkel – Digitalfoto bearbeitet mit CorelDraw – Das Foto ist am 22.05.2005 entstanden.
Elektronikbären für Fotowerbung
Fleißige Elektronik-Bären bei der Arbeit, Design 01.1 von Peter W. H. Kroll für Fotostudio Hesterbring im August 1987
Collage Digital Experimental
Korallenvogel 01 dunkel – Collage mit CorelDraw gestaltet am 07.06.2003
Design & Webgalerie
Experimental Designs mit Kreativität ins Bild gesetzt.
Falsch Verbunden
Das Original Digitaldesign mit CorelDraw am 11.05.2002 entworfen. Ergänzt mit zusätzlicher Schrift LibreOffice Draw am 16.11.2025.
Top Modell Miss Ovali
Miss Ovali ist sehr scheu, sie meidet beharrlich die Öffentlichkeit, Ich durfte sie am 14.10.2001 malen.
Viel Glück...
Glücksklee 04 – Digitaldesign am 11.01.2009 mit CorelDraw erarbeitet.
Aus dem Dunkeln...
Greifer – aus dem Dunkel hervortretende, greifende Hände. Foto – Digitaldesign Hintergrund mit CorelDraw bearbeitet. Das Foto wurde am 17.12.2004 gemacht.
Träumer und Tänzer
Träumer und Tänzer – 3-Harlekine – Jeder tänzelt in seinem isoliertem Bereich, alle sind gefangen in ihrer Blase – Acryl auf Leinwand 40 x 30 cm am 12.11.2007 gemalt.
Ein kleiner Einblick in das Chaos - Mein Arbeitsplatz
Leider ist mein Arbeitsplatz zu klein, hat aber den Vorteil, dass ich mich nicht verlaufen kann. Foto vom 03.05.2026
